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Arbeitnehmerhaftung - Typische Fälle aus der Praxis *

Betriebsrätin M. war mit einem Firmenfahrzeug auf dem Weg zum Zweigwerk. Sie verursachte einen Unfall mit einem Schaden von rund 7.500 Euro. Die Kaskoversicherung regulierte den Schaden und forderte das Geld in voller Höhe von Kollegin M. zurück. Das Arbeitsgericht verurteilte die Kollegin zu 5.000 Euro Schadenersatz.

Kollege K. verlor als Lehrer seinen Dienstschlüssel. Die Schließanlage der Schule musste ausgetauscht werden. Der Arbeitgeber nahm den Kollegen mit 2.000 Euro in Regress.

Kollegin L. verschüttete Kaffee über eine Computertastatur. Durch Kurzschluss entstand ein Schaden am Rechner und die Tastatur musste ersetzt werden. Bis der Schaden behoben war, konnte der Arbeitsplatz mehrere Stunden nicht benutzt werden. Der Arbeitgeber nahm die Kollegin mit 200 Euro in Regress.

  • Wie ist die rechtliche Situation?
  • Was kann man tun?
  • Was ist dem Betroffenen zu raten?
  • Welche Fragen sind wichtig zu klären?
  • Gibt es präventiven Schutz?
  • Wie sollte sich die Interessenvertretung verhalten?

Auf Fragen wie diese geben wir Antworten.

Lenk- und Ruhezeiten

 

  • Aktuelle Regelungen nach Einführung des EU-Rechts
  • Die aktuelle Entwicklung der Rechtsprechung
  • Regelungsmöglichkeiten für Interessenvertretungen
  • Rechtliche Folgen bei Vertössen
  • Regelungsmöglichkeiten in Kollektivvereinbarungen

* Fallschilderungen mit freundlicher Genehmigung der Gewerkschaftlichen Unterstützungsgemeinschaft des DGB (GUV/FAKULTA).